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SMäRT - Stäfner Wochenmarkt

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Entstehung

An der öffentlichen Zukunftswerkstatt welche die LA21 am 21. Mai 2011 zum 10 jährigen Bestehen des Vereins veranstaltete,  entstand die Projektidee für einen Wochenmarkt auf Kirchbühl. Der Wunsch in der Bevölkerung nach einem Wochenmarkt mit regionalen Produkten wurde als hoch eingestuft. Markt ist mehr als blosses Einkaufen. Neben dem direkten Kontakt zu den Produzenten ist das Einkaufen auf dem Markt sinnliches Einkaufsvergnügen. Dazu ist der Markt auch immer ein geeigneter Treffpunkt für die Bevölkerung. Der Platz auf Kirchbühl schien für das Vorhaben besonders geeignet, weil er zentral und verkehrsfrei ist.

 

Der Ort

Zwischen Kirche und der Schulanlage Kirchbühl wurde im Zusammenhang mit dem Bau des “Forum” der gesamte Aussenraum neu gestaltet (Google Map). An schönster Lage entstand ein sehr grosszügig gestalteter Aussenraum. Der Platz ist im Besitz der Kirchgemeinde, der Schule und der Gemeinde.
Für die Durchführung eines Wochenmarktes bietet sich dieser schöne Platz an, weil es dazu keinerlei Vorarbeiten bedarf. Durch den regelmässigen Marktbetrieb soll auf dem noch wenig belebten Platz neues Leben entstehen und ihn zu einem beliebten Treffunkt  werden lassen. Das grosse Parkplatzangebot neben dem Friedhof begünstigt den Entscheid für einen Einkauf auf dem Markt zusätzlich. Selbst die Bushaltestelle “Obstgarten” ist nicht weit entfernt.

 

«Stäfner Määrt»

Seit November 2011 arbeitet eine neu gebildete Projektgruppe der LA21 am Aufbau des Wochenmarktes. Es wurden zahlreiche Marktfahrer angeschrieben sowie auch lokale Geschäfte und Betriebe kontaktiert. Es zeigte sich sehr bald, dass eine regelmässige Marktteilnahme nur für Betriebe in Frage kommt, welche dafür betrieblich und personell eingerichtet sind. Dies ist der Grund, dass lokale Landwirtschaftsbetrieb nicht auf dem Markt zu finden sein werden. Eine Ausnahme bilden die Weinbauern, welche sich für einen Marktstand zusammenschliessen werden.
Es wurde festgelegt, dass der Wochenmarkt von ca. Mitte März bis Anfangs November jeweils Samstags von 8.00 bis 12.00 Uhr stattfinden soll.

 

Das Angebot

Die Kontakte zu interessierten Marktfahrern ergibt bereits heute einen Ausblick auf das Angebot welches am Markt zu finden sein wird: Gemüse, Obst, Blumen, Konfitüre, Honig, Bio-Brote, Holzofenbrote, Zopf, Guetsli, Konfekt, Kuchen, Speck, Würste, Ziegenprodukte, Italienische Spezialitäten wie Mozarella, Pecorino, Saucen, Teigwaren, Oliven, Antipasti, Salami, Coppa, Prociutto Typo Parma u.a.m.. Eine mobile Espressobar verwöhnt die Marktbesucherinnen und –besucher mit gutem Kaffee und Erfrischungsgetränken. Es ist vorgesehen, dass saisonal weitere Marktfahrer dazu kommen und das Angebot erweitern.

 

Bewilligung der Gemeinde

Der Verein Lokale Agenda 21 Stäfa hat am 13. März 2012 von der Gemeinde Stäfa die “Ortspolizeiliche Bewilligung” erhalten. Der Verein ist befugt auf dem Gelände der pol. Gemeinde einen Wochenmarkt zu betreiben.
Diese Bewilligung bildet das Fundament für die Verträge welche die Marktkommission mit den Marktfahrenden abschliessen wird.

 

Das Probejahr

Vom 2. Juni bis zum 3. November wird der Markt an jedem Samstag von 8.00 bis 12.00 Uhr durchgeführt.
Auch während der Ferien findet der Markt statt.
Am Ende des Jahres wird die Projektgruppe Bilanz ziehen und über die Weiterführung des Wochenmarktes in den nächsten Jahren entscheiden.
Der neue Marktbetrieb wird mit regelmässigen Werbemassnahmen unterstützt. Es bleibt zu hoffe, dass der Markt von der Bevölkerung gut aufgenommen und wird und rege benützt wird. Dass sich der neue Wochenmarkt in Stäfa etabliert hoffen nicht nur die Marktfahrenden sonder auch alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer  der Projektgruppe.

 

Die Projektgruppe

Auf Grund der Berichterstattung zum neuen Projekt meldeten sich erfreulich viele Bewohnerinnen und Bewohner von Ürikon und Stäfa für eine Mitarbeit an. Einmal mehr bewährt sich die Organisationsstruktur der LA21 Stäfa, bei welcher die Mitarbeit in einer Projektgruppe auf das jeweilige Thema beschränkt ist.
Die Projektgruppe wird als “Marktkommission” auftreten und an jedem Markt wird die Marktchefin bzw. Marktchef gestellt.
In der PG machen mit:
Yvonne Appenzeller, Diane Dvorsky, Andreas Erni, Christine Koch, Elisabeth Köng,  Nicole Kosel,
Andrea K., Annette Leicht, Ursula Traber, Gabi Zimmermann und Vanessa Züger.
Die Projektgruppe wird zur Zeit von Jürg Kurtz (Präsident LA21) geleitet.

Kontakt: Yvonne Appenzeller
Laubisrütistrasse 105
8713 Uerikon
Telefon: 044 910 08 63

 

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